Eine DevOps-Toolchain ist eine Kombination von Tools zur Automatisierung und Rationalisierung des Softwareentwicklungszyklus, einschließlich Planung, Programmierung, Integration, Tests, Deployment und Überwachung. Sie unterstützt die kontinuierliche Integration und Bereitstellung (CI/CD) und verbessert die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb, wodurch schnellere und qualitativ hochwertigere Releases sichergestellt werden. Die Toolchain umfasst in der Regel Tools für die Versionskontrolle, das Testen, die Bereitstellung, die Überwachung und das Feedback, die alle für eine effiziente Softwarebereitstellung unerlässlich sind.

Lösungsdemo: Software Toolchain Integration

Verbinden Sie Ihr Ökosystem zur Softwarebereitstellung mit Planview Hub

Lösungsdemo ansehen • Lösungsdemo: Software Toolchain Integration

Beispiele für DevOps-Toolchains mit Planview

DevOps ist zu einem Eckpfeiler für Unternehmen geworden, die hochwertige Produkte auf effiziente Weise bereitstellen wollen. Effektive Zusammenarbeit, höchste Transparenz und automatisierte Prozesse sind dafür unerlässlich. Planview, ein führender Anbieter von Lösungen für das Work-Management, bietet eine Reihe von Tools, die Ihre DevOps-Praktiken nachhaltig optimieren.

Durch die Integration von Planview Produkten in Ihre DevOps-Toolchain können Sie Prozesse rationalisieren, die Kommunikation verbessern und wertvolle Einblicke in den Lebenszyklus Ihrer Softwareentwicklung gewinnen.

Im Folgenden finden Sie einige der wichtigsten Vorteile der Lösungen von Planview sowie Beispiele für DevOps-Toolchains, die veranschaulichen, wie diese Tools effektiv in Ihre Strategie integriert werden können.

1. Integration von Planview Hub, Microsoft Azure DevOps und Atlassian Jira

In großen Unternehmen, in denen Entwicklungsteams häufig sowohl Jira als auch Azure DevOps verwenden, sind Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und toolübergreifende Transparenz unerlässlich. Durch die Integration dieser Tools können Teams nahtlos Arbeitselemente und Updates in Echtzeit synchronisieren, einschließlich Status, Felder, Beziehungen, Kommentare und Anhänge. Diese Integration ermöglicht Ihren Teams, die Problemverfolgungs- und Planungsfunktionen von Jira zusammen mit den Entwicklungstools von Azure DevOps zu nutzen – für eine einfachere Koordination und Fortschrittsverfolgung ohne den üblichen Aufwand.

Zu den Vorteilen gehören:

  • Nahtlose Zusammenarbeit: Synchronisieren Sie Arbeitselemente, Status, Kommentare und Anhänge zwischen verschiedenen Tools für eine reibungslose Zusammenarbeit in Echtzeit.
  • Einheitliche Transparenz: Verschaffen Sie sich einen zentralen Überblick über Fortschritt, Leistung und Entwicklungsaktivitäten über mehrere Plattformen hinweg.
  • Erhöhte Datengenauigkeit: Minimieren Sie den Bedarf an manuellen Dateneingaben und sorgen Sie für genaue, synchronisierte Daten über alle Tools hinweg. So werden Fehler vermieden, die typischerweise in isolierten, unverbundenen Systemen auftreten.
  • Automatisierte Workflows: Automatisieren Sie die Aktualisierung von Aufgaben, um Routinearbeiten zu reduzieren und dem Team die Möglichkeit zu bieten, sich auf wertschöpfendere Aufgaben zu konzentrieren.
  • Verbesserte Rückverfolgbarkeit: Etablieren Sie eine nahtlose Rückverfolgbarkeit durch die automatisierte Generierung von Verknüpfungen zwischen Arbeitselementen, um Audits, Compliance-Anforderungen und eine präzise Nachverfolgung sicherzustellen.
  • Gesteigerte Flexibilität für Teams: Bieten Sie Ihren Teams die Freiheit, ihre bevorzugten Tools zu verwenden (Jira oder Azure DevOps), ohne Kompromisse bei Workflow oder Transparenz einzugehen.
  • Toolübergreifende Berichterstattung: Ermöglichen Sie datengestützte Entscheidungen durch die Zusammenführung von Daten aus Azure DevOps, Jira und Planview Hub, um umfassende Berichte und ganzheitliche Einblicke zu generieren.
  • Dynamisches Projektmanagement: Richten Sie Ihr Projektmanagement in Echtzeit an den Entwicklungsaktivitäten aus, um fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

2. Integration von Planview Hub und zwei Instanzen von Atlassian Jira

Unternehmen verwalten oft mehrere Jira-Instanzen, etwa aufgrund von Fusionen, dezentralen IT-Teams, unterschiedlichen Projektanforderungen oder der Zusammenarbeit mit externen Partnern.

Die Integration dieser Instanzen schafft eine zentrale Datenquelle, die einen umfassenden Überblick über den technischen Fortschritt und die Leistung bietet. So wird die Zusammenarbeit zwischen Teams und insbesondere die Koordination zwischen Software-Engineers um ein Vielfaches vereinfacht.

Zu den Vorteilen gehören:

  • Verbesserte Zusammenarbeit: Optimieren Sie die Kommunikation zwischen Teams, die auf verschiedenen Jira-Instanzen arbeiten.
  • Einheitliche Transparenz: Verschaffen Sie sich einen zentralen Überblick über Fortschritt und Leistung über alle Jira-Instanzen hinweg.
  • Bessere Abstimmung: Stellen Sie dank der konsequenten Projektverfolgung sicher, dass die Teams auf gemeinsame Ziele hinarbeiten.
  • Automatisierte Synchronisierung: Synchronisieren Sie Arbeitselemente, Status und Aktualisierungen in Echtzeit zwischen den Instanzen.
  • Reduzierter manueller Aufwand: Eliminieren Sie den Bedarf an doppelter Dateneingabe und manuell durchgeführten Updates.
  • Gesteigerte Produktivität: Ermöglichen Sie es den Teams, sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, anstatt mehrere Systeme verwalten zu müssen.
  • Nahtloses Auditing: Etablieren Sie eine umfassende Kontrollumgebung, in der Veränderungen automatisch dokumentiert werden, um eine durchgängige Rückverfolgbarkeit über alle Instanzen hinweg zu sichern.
  • Starke Skalierbarkeit: Schaffen Sie eine skalierbare Umgebung, die es Ihnen ermöglicht, das Wachstum etwa durch die Integration weiterer Jira-Instanzen einfach zu verwalten, ohne eine Beeinträchtigung der Arbeitsabläufe zu riskieren.

3. Integration von Planview Hub, Atlassian Jira, ServiceNow und Microsoft Azure DevOps

Der Einsatz unterschiedlicher Systeme für Entwicklung und Support führt oft zu Ineffizienzen und Verzögerungen bei der Kommunikation. Wenn Teams ihre Ressourcen für manuelle Updates, ausufernde E-Mail-Korrespondenz und fragmentierte Chat-Kommunikation aufwenden müssen, führt das nicht nur zu erheblichen Zeitverlusten, sondern auch zu einem erhöhten Risiko für Missverständnisse und übersehene Aufgaben.

Die Integration von Hub, Jira, ServiceNow und Azure DevOps rationalisiert den Problemeskalationsprozess, sodass die Abstimmung der Teams jederzeit sichergestellt ist – unabhängig vom Arbeitsstandort. Arbeitselemente wie Vorfälle, Probleme, Tickets, Bugs und Defekte werden direkt an das entsprechende Entwicklungsteam weitergeleitet, sodass Support-Engineers Updates in Echtzeit bereitstellen können.

Zu den Vorteilen gehören:

  • Erhebliche Zeitersparnisse im Team: Eliminieren Sie überflüssige Dateneingaben und ermöglichen Sie Ihren Teams, nahtlos zu arbeiten, ohne zwischen Tools hin- und herwechseln zu müssen.
  • Schnellere Lösung von Produktionsproblemen: Automatisieren Sie die Übertragung gemeldeter Probleme zwischen Support- und Entwicklungsteams.
  • Verbesserte Genauigkeit und Qualität der Daten: Vermeiden Sie menschliche Fehler und mangelnde Datengenauigkeit.
  • Automatisierte Rückverfolgbarkeit: Stellen Sie eine nahtlose Compliance dank Backlinks sicher, die durch die Integration automatisch eingefügt werden.
  • Größere Autonomie: Ermöglichen Sie allen Mitarbeiter:innen in jeder Rolle, das Tool zu nutzen, das ihren Anforderungen am besten entspricht.
  • Verkürzte Problemlösungszeiten und erhöhte Kundenzufriedenheit: Sorgen Sie für eine gesteigerte Kundenzufriedenheit und -loyalität durch verkürzte Reaktions- und Behebungszeiten.

9 Tipps für die Entwicklung und Anpassung Ihrer DevOps-Toolchain

Die Einführung einer maßgeschneiderten DevOps-Toolchain, die auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten ist, ist für die Optimierung der Softwareentwicklungs- und Softwarebereitstellungsprozesse unerlässlich. Eine gut durchdachte Toolchain steigert nicht nur die Effizienz, sondern fördert auch die Zusammenarbeit, Skalierbarkeit und kontinuierliche Verbesserung.

Hier finden Sie einige Empfehlungen und Guidelines für die Entwicklung einer maßgeschneiderten DevOps-Toolchain für Ihr Unternehmen:

1. Bedürfnisse Ihres Teams ermitteln

Beginnen Sie mit einer gründlichen Analyse der bestehenden Arbeitsabläufe und aktuellen Problembereiche Ihres Teams. Jedes Team – ob Entwicklung, Betrieb oder QA – steht vor einzigartigen Herausforderungen. So benötigt Ihr Entwicklungsteam vielleicht bessere Tools für die Zusammenarbeit am Code, während Ihr Betriebsteam von optimierten Überwachungs- und Protokollierungsfunktionen profitieren könnte. Sobald Sie diese Bedürfnisse ermittelt haben, sind Sie in der Lage, jene Tools zu wählen, die Prozesse rationalisieren und Engpässe reduzieren. Bei der Zusammenstellung der Toolchain sollten Sie stets die allgemeinen Prioritäten der Organisation im Auge behalten, etwa eine verkürzte Time-to-Market oder eine gesteigerte Kundenzufriedenheit, um die Prozesse auf die allgemeinen Unternehmensziele auszurichten.

2. Leicht integrierbare Tools wählen

Einer der Schlüssel für eine reibungslose DevOps-Toolchain ist die Integration. Wählen Sie Tools aus, die miteinander kommunizieren und Funktionen zum Datenaustausch bieten, um den Bedarf an manuellen Übergaben zwischen Systemen zu verringern. Die Tools sollten außerdem robuste APIs aufweisen, die eine reibungslose Integration in Ihren aktuellen Stack ermöglichen. Planview Hub ermöglicht beispielsweise die nahtlose Integration verschiedener Tools wie Jira, Azure DevOps und anderer Plattformen. Durch die Echtzeit-Datensynchronisierung sorgt es für konsistente Arbeitsabläufe und minimiert Fehlerquellen. Diese Integration stellt einen durchgängigen Datenfluss über alle Phasen der Entwicklung, des Testens und der Bereitstellung hinweg sicher, wodurch Prozesse optimiert und die Gesamteffizienz gesteigert werden.

3. Prozesse weitestgehend automatisieren

Die Automatisierung der DevOps-Toolchain ist ein grundlegendes Element einer erfolgreichen DevOps-Strategie. Sie spart Zeit, minimiert Fehler und stellt sicher, dass Prozesse wiederholbar und skalierbar sind. Zunächst empfiehlt es sich, Routineaufgaben wie die Code-Integration, das Testen und das Deployment zu automatisieren. Verwenden Sie CI/CD-Pipelines, um Änderungen schnell und zuverlässig von der Entwicklung in die Produktion zu übertragen. Durch die Automatisierung dieser Aufgaben kann sich Ihr Team auf wertvollere Arbeiten konzentrieren, wie die Verbesserung der Codequalität oder das Bearbeiten von Kundenfeedback.

4. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit priorisieren

Ihre DevOps-Toolchain sollte mit dem Wachstum Ihres Unternehmens mithalten können. Wählen Sie Tools, die sich anpassen und erweitern lassen, wenn sich Ihre Anforderungen ändern. Flexibilität bedeutet auch, neue Teammitglieder nahtlos einzubinden, Tools mühelos zu integrieren und Arbeitsabläufe anzupassen, und das ohne größere Unterbrechungen bestehender Systeme.

5. Zusammenarbeit zwischen Teams fördern

Eines der Hauptziele von DevOps-Teams ist es, Silos aufzubrechen und eine Kultur der Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs-, Betriebs- und Qualitätssicherungsteams zu schaffen. Eine gut konzipierte Toolchain sollte die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs-, Betriebs- und QA-Teams fördern. Tools, die gemeinsame Dashboards, Echtzeit-Updates und transparente Arbeitsabläufe bieten, sorgen dafür, dass alle Beteiligten einen Überblick über den Projektfortschritt und mögliche Hindernisse haben. Mit einer Plattform wie Planview AgilePlace können Teams u. a. visuell zusammenarbeiten, Aufgaben verwalten und den Fortschritt in Echtzeit verfolgen. Diese Transparenz führt zu einer schnelleren Problemlösung, weniger Missverständnissen und einer besseren Abstimmung der Ziele im gesamten Unternehmen.

6. Kontinuierlich überwachen und optimieren

Beim Aufbau einer DevOps-Toolchain handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess. Nach der Einrichtung können Sie die Leistung mithilfe von Datenanalysetools wie Flow-Metriken kontinuierlich überwachen, um die Effektivität zu bewerten. Sie können Feedback von Benutzer:innen sammeln, etwa von Entwickler:innen und Mitarbeiter:innen im Betrieb, um zu verstehen, welche Bereiche gut funktionieren und wo Verbesserungen vorgenommen werden können. Wenn neue Tools und Technologien eingeführt werden, sollten Sie diese in Ihre Toolchain integrieren, um veraltete oder ineffiziente Tools zu ersetzen. Das Ziel ist es, Ihre Toolchain kontinuierlich zu verfeinern und zu optimieren, um den dynamischen geschäftlichen und technischen Anforderungen gerecht zu werden.

7. Sicherheit und Compliance berücksichtigen

Sicherheit und Compliance sollten beim Aufbau einer DevOps-Toolchain oberste Priorität haben. Integrieren Sie Sicherheitsprüfungen in jede Phase des Entwicklungsprozesses, von der Prüfung des Codes bis zum Deployment in der Produktion. Diese Praxis, bekannt als DevSecOps, bettet Sicherheit in die Toolchain ein, sodass Schwachstellen frühzeitig erkannt werden können. Implementieren Sie Tools zum Scannen von Code, zur Verwaltung von Abhängigkeiten und zur Überwachung, um Ihre Teams in Echtzeit auf potenzielle Sicherheitsrisiken aufmerksam zu machen. Darüber hinaus können Sie die Einhaltung von Branchenstandards sicherstellen, indem Sie Audits und die Rückverfolgbarkeit automatisieren, die in regulierten Umgebungen oft erforderlich sind. Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss die Toolchain detaillierte Prüfprotokolle führen und automatisierte Berichterstattung bieten. So können Sicherheit und Compliance ohne Verzögerungen im Bereitstellungsprozess gewahrt werden.

8. Testen und Anpassungen vornehmen

Der Aufbau der perfekten DevOps-Toolchain ist ein schrittweiser Prozess. Fangen Sie klein an, indem Sie zunächst nur die wichtigsten Tools integrieren. Nehmen Sie dann nach Bedarf Erweiterungen vor. Starten Sie beispielsweise mit einem System zum Versionsmanagement sowie einem CI/CD-Tool und erweitern Sie Ihre Umgebung dann um automatisierte Tests und Überwachungsfunktionen, um die Infrastruktur parallel zum Unternehmenswachstum auszubauen. Scheuen Sie sich nicht, mit neuen Tools zu experimentieren, und seien Sie offen für Anpassungen, wenn sich neue Herausforderungen ergeben. Jedes Team sollte regelmäßig prüfen, ob die Toolchain weiterhin alle Bedürfnisse erfüllt, und entsprechende Anpassungen vornehmen, um mit technologischen Entwicklungen und den Bedürfnissen des Unternehmens Schritt zu halten. Dieser iterative Ansatz stellt sicher, dass Ihre Toolchain im Laufe der Zeit relevant bleibt und die gewünschten Zwecke erfüllt.

9. Toolchain flexibel und anpassungsfähig gestalten

Die wahre Stärke einer DevOps-Toolchain liegt in ihrer Anpassungsfähigkeit. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Bedürfnisse und Prioritäten. Deshalb ist es wichtig, eine Toolchain zu entwickeln, die flexibel ist und an variable Anforderungen angepasst werden kann. Ob Sie nun neue Tools integrieren oder für größere Projekte skalieren – eine flexible Toolchain stellt sicher, dass Ihre Softwareentwicklungs- und -bereitstellungsprozesse im Laufe der Zeit effizient und effektiv bleiben.

Fazit

In der hochdynamischen Welt der Softwareentwicklung ist der Aufbau einer effektiven DevOps-Toolchain entscheidend für die Zusammenarbeit, Automatisierung und nahtlose Integration zwischen den Teams. Durch die Integration von Tools, die Arbeitsabläufe rationalisieren, Aufgaben automatisieren und die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Betriebsteams verbessern, können Unternehmen die Softwarebereitstellung beschleunigen und die Gesamtqualität ihrer Produkte verbessern.

Ob Sie mehrere Systeme verwalten oder eine Toolchain an Ihre speziellen Bedürfnisse anpassen – Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind der Schlüssel. Eine starke DevOps-Toolchain lässt sich nicht nur mit dem Wachstum Ihres Unternehmens skalieren, sondern bietet auch die nötige Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Automatisierung, um den Erfolg in einem wettbewerbsorientierten Umfeld zu fördern.

Da sich Technologien immer weiterentwickeln, ist eine kontinuierliche Überwachung und Optimierung Ihrer Toolchain unerlässlich, um die Effizienz zu wahren, die Produktivität Ihres Teams zu steigern und eine schnelle, zuverlässige Softwarebereitstellung zu bewerkstelligen. Durch die Nutzung von Integrationen mit Software wie Planview Hub können Teams ihre Arbeitsabläufe optimieren, die Zusammenarbeit verbessern und die Bereitstellung hochwertiger Software beschleunigen. Um mehr zu erfahren, sehen Sie sich die On-Demand-Produktdemo von Planview Hub an.